In der Medizin fordern wir vom Arzt,dass jeder Patient das Recht auf eine gute Anamnese, Diagnose und Therapie hat . Wir sind der Meinung der Arzt soll auch das Recht haben die notwendige und sinnvolle Unterstützungsleistung im Bereich der Medizin Informatik und Medizin Technologie einzufordern. Die Unterstützungsleistung soll bedarfsgerecht und zielorientiert sein und erfordert somit eine exakte Abklärung sowie professionelles und systematisches, transparentes Vorgehen. Die erbrachten Leistungen sollen unter anderem Mehrwerte wie Effizienzsteigerungen, Sicherheitslösungen, sowie Prozessoptimierungen generieren. Die Forderung akademisches und wissenschaftliches Know How über alle erbrachten Leistungen sind berechtigt. Wir geben den Arztkollegen und Kolleginnen in unserer Disziplin zurück, was Patienten von Ihnen in der medizinischen Versorgung täglich fordern und erwarten.

Unternehmenstart

Oktober 2010

           
  Der Umzug eines voll funktionierenden Notfallzentrums in neue Räumlichkeiten stellt eine große Herausforderung dar, insbesondere da dieses vom ersten Tag an ohne organisatorische Störungen arbeiten muss. Im vorliegenden Bei­spiel des Universitären Notfallzentrums während das neue Betriebskonzept aufgrund der Simulation für gut befunden wurde, musste in Bezug auf die Ophtalmologiepatienten das ursprüngliche Konzept verlassen werden. ge­sucht wurde eine Lösung: Computerbasierte Business Prozess Simulation, welche die in der Simulation zutage getretenen Probleme ausmerzen kann. Dieser Service beinhaltet die Identifikation, Gestaltung, Dokumentation, Simulation am Computer und Implementierung sowie Steuerung
und Verbesserungvon Geschäftsprozessen .Der ganzheitliche Ansatz dieses Services adressiert nicht nur technische Fragestellungen, sondern insbesondere auch organisatorische Aspekte. Wir bieten Ihnen hiermit einen Weg mittels dieses Services Ihre e-Health -Prozesse so zugestalten, dass Sie nachhaltig eine Effizienzsteigerung ausweisen können.
Projekt Mai 2011        
  Inselspital Bern, UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR NEUROCHIRURGIE Immer noch mehr Technik? Kathleen Seidel Intraoperativen Neuromonitorings (IOM) unterstützt durch die Medizin-Informatik und -Technik Live Bericht von Kathleen Seidel Projekt März 2012      
  Internationale Ausschreibungen im Rahmen der Globalisierung... GATT und WTO Ausschreibungen für ein PACS und RIS Die Verflechtung nationaler Märkte [vgl. Levitt, 1983] und damit verbundener Maßnahmen, wie etwa Handelsabkommen, bezogen. Aus Perspektive der Wirtschaftsinformatik beeinflusst der Prozess der Globalisierung in erster Linie Entscheidungen in Organisationen bei der Entwicklung (global verteilte Software-Entwicklung) und dem Betrieb (Globale Informationssysteme) in medizinischen Bereichen         als Bsp. Case Studie der Berner Fachhochschule für MedizinIformatiker: PACS-RIS Anforderungen, Submissionskonzept, Grunddokument Living Case, QS Konzept, QS Muster Befunde Mit freundlicher Genehmigung meiner Kollegin und Kollegen:Sarah Landolt, Stephan Sigg, Manuel Gubler,

Projekt

Juli_2011

     
  Die „Strategie eHealth Schweiz" bezweckt einerseits das elektronische Patientendossier auf nationaler Ebene einzuführen, andererseits ein Gesundheitsportal mit gesundheitsrelevanten Informationen für die ganze Schweiz zur Verfügung zu stellen. Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unterstützen die Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen, was die Qualität der Behandlungsprozesse, die Patientensicherheit und die Effizienz im Gesundheitswesen erhöhen kann.

Projekt

Juni_2012

     
 

Projektmanagement als eine Schlüsselkompetenz für die erfolgreiche Entwicklungen... Die Entwicklung betrieblicher Anwendungssysteme und Produkte mit Soft- und Hardwarekomponenten (IT-Systeme) erfolgt zumeist in Form von Projekten. Bei der Planung, Organisation und Steuerung von Projekten kann auf allgemeine Methoden des Projektmanagements zurückgegriffen werden, es sind aber auch IT-spezifischen Anforderungen und Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.Ein Projekt ist eine temporäre Organisationsform für die abteilungsübergreifende Bearbeitung innovativer Problemstellungen mit einem definierten Ziel, einer personellen und finanziellen Ressourcenaussatattung und einem vereinbarten Terminrahmen. Da die meisten Problemstellungen in der Wirtschaftsinformatik einen hohen Innovationsgrad aufweisen und fachübergreifende Zusammenarbeit erfordern, für die zumeist bestimmte Personen als Kompetenzträger erforderlich sind, wird insbesondere die Entwicklung von Anwendungssystemen typischerweise in Projektform durchgeführt. Projektmanagement gilt daher als eine Schlüsselkompetenz mehr in unserer Dozenten- Publikation /Skript als pdf Download für die KVZ Business Shool Studierenden

Projekt

August_2017

     
  Die Anforderungen an das Praxisinformationssystem definiert die Ausprägung Ihres persönlichen Anforderungsprofils lsWie in der realen Partnerwahl machen Sie sich im Vorfeld Gedanken und stellen gewisse Anforderungen an die oder den Zukünftigen. Zumindest wissen Sie, was Sie nicht mehr wol- len. Welche Anforderungen haben Sie an das zukünftige neue Praxisinformationssystem? Mit einem strukturierten Frage- katalog können Sie sich ein Anforderungspro l zusammenstel- len, die Bewertungsaspekte mit Punkten versehen und zusätzlich noch die Aspekte gewichten. Zur Erstellung eines einheitlichen Rasters bestimmen wir als Erstes die Bewertungsaspekte. Entlang dieser Aspekte formulie-ren wir die Anforderungen, welche Sie als Nutzer vom System verlangen und erwarten sollten.. mehr im pdf Download Projekt April_2011        
  Ein anderer Evaluationsansatz, basierend auf dem Anforderungsprofil einer Arztpraxis, zur Unterstützung bei der Suche nach dem «richtigen» Praxisinformationssystem für den/die praktizierenden Arzt/Ärztin. FMH Fachartikel 2012 im Softwarekatalog der FHM Services Projekt Juli_2011        
 

Die betriebswirtschaftliche Organisationslehre ist ein Teilbereich der Organisationstheorie innerhalb der Betriebswirtschaftslehre. Sie beschäftigt sich mit theoretischen Konzepten und deren konkreter Ausgestaltung in der betrieblichen Praxis. Der Grundstein für ihre Entwicklung wurde nach dem Ersten Weltkrieg im deutschsprachigen Raum gelegt, als sich ein verstärktes Interesse an der Erklärung, Steuerung und Gestaltung betrieblicher Systeme herausbildete. Ihren Höhepunkt erlebte sie zwischen 1930 und 1970. In dieser Zeit wurden die meisten Beiträge beigesteuert und machten sie zu einer gefestigten Lehre. Die betriebswirtschaftliche Organisationslehre fokussiert vier Themenfelder:

die personellen, räumlichen und zeitlichen Organisationsstrukturen wirtschaftliche Leistungserstellung Entscheidungsfindung und -kommunikation Schnittstellen entlang der Wertschöpfung, Lehrgangainhalte für TEKA-und HWD- Studierende bei uns als PDF_Download

Projekt Nov. 2017